Liste

Packliste für deinen Marktstand

Von den Tagen davor bis zur Thermoskanne: Hak ab, was erledigt und eingepackt ist, ergänze deine eigenen Punkte und druck die Liste für die Kiste aus. Deine Haken bleiben in diesem Browser gespeichert.

Dein Markt ist …

 

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In den Tagen davor

Aufbau

Kasse

Ware und Verpackung

Damit man dich wiederfindet

Papiere

Für dich selbst

So nutzt du die Liste

Stell oben ein, ob dein Markt draußen stattfindet und ob es kalt wird. Die Liste blendet dann Pavillon, Gewichte oder Handwärmer ein oder aus, und der Zähler rechnet nur mit dem, was du wirklich brauchst. Was zu deinem Handwerk gehört, ergänzt du unten als eigenen Punkt, etwa einen Spiegel am Schmuckstand oder eine Kleiderstange.

Die Haken bleiben in diesem Browser gespeichert. Du kannst also am Abend anfangen und morgens weitermachen. Nach dem Markt nimmst du mit „Haken entfernen“ nur die Haken heraus. Deine Einstellungen und eigenen Punkte bleiben für das nächste Mal.

Nach dem Markt

Zähl den Bestand noch am selben Abend und vergleich ihn mit deiner Liste vom Morgen. So weißt du, was gut lief und was du beim nächsten Mal öfter mitnimmst. Ob sich der Tag gerechnet hat, zeigt dir der Marktstand-Rechner, wenn du dort deine echte Stückzahl einträgst. Und was dir am Stand gefehlt hat, kommt gleich als eigener Punkt auf die Liste.

Häufige Fragen

Was gehört auf eine Packliste für den Marktstand?

Sieben Bereiche decken das meiste ab: was du in den Tagen davor erledigst (Zusage, Akkus laden, Bestand zählen), der Aufbau mit Tisch, Decke und etwas Höhe im Stand, die Kasse mit Wechselgeld und Kartenleser, die Ware samt Tüten und Polster, Kärtchen oder QR-Code, damit man dich wiederfindet, die Papiere des Veranstalters und alles, was dich selbst warm, satt und gut gelaunt hält. Für Märkte draußen kommen Pavillon, Gewichte und Regenschutz dazu.

Wie viel Wechselgeld brauche ich am Marktstand?

Das hängt von deinen Preisen ab. Stell dir die ersten Kundinnen und Kunden des Tages vor, die mit einem 50-Euro-Schein zahlen: Du solltest dreimal hintereinander wechseln können, ohne auf Kartenzahlung zu hoffen. Mit glatten Preisen, also ganzen oder halben Euro, brauchst du deutlich weniger Münzen.

Was brauche ich zusätzlich bei einem Markt draußen?

Einen Pavillon mit Seitenwänden, Gewichte für jedes Bein und eine Plane, falls es regnet. Frag den Veranstalter, ob er eine Mindestmenge an Gewicht vorschreibt. Dazu Regenjacke, im Sommer Sonnencreme und Kopfbedeckung, und einen Blick auf den Wetterbericht am Vorabend.

Was hilft gegen Kälte am Stand im Winter?

Am meisten Wärme geht über die Füße verloren: Ein Teppichstück oder eine Isomatte unter den Schuhen hilft mehr als eine weitere Jacke. Kleidung in Schichten, Handwärmer und etwas Heißes in der Thermoskanne erledigen den Rest. Akkus mögen keine Kälte: Trag Kartenleser und Powerbank nah am Körper, dann halten sie länger durch.

Zwischen den Märkten weiterverkaufen

Mit einem eigenen Shop auf Makerbude finden dich Besucher auch nach dem Markt wieder. Auf der Marktseite stehst du unter den Ausstellern, und dein Kurzlink auf Kärtchen oder als QR-Code führt direkt in deinen Shop. Eröffnen kostet nichts. Erst wenn du verkaufst, fallen 5 % Provision und die Zahlungsabwicklung (2 % + 0,25 € je Bestellung) an.

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Stand: Oktober 2026. Findest du hier etwas Veraltetes oder Falsches, schreib mir, dann korrigiere ich es.